WFS

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WFS bedeutet Web Faeture Service. Das ist ein Download-Dienst wie er vom OGC definiert wurde und ein offizieller Standard im Internet für Vektordaten. Anstatt Shapes zum Download anzubieten werden Geodaten als WFS bereit gestellt.

Der WFS-Server stellt Features (also Geometrien und Attribute) als Layer bereit, die sich mit dem WFS-Downloader auch als Shapefile speichern lassen.

Verwendung in GIS

QGIS

Man kommt entweder mit derm WFS-Downloader an die Daten oder bindet sie sich in GIS wie QGIS ein: [1].

Für QGIS ist unbedingt der WFS 2.0 Client für QGIS 2.0 [2] empfohlen!

ArcGIS

ArcGIS 10.0 kann auch WFS verwenden, allerdings ist dies umständlicher und man benötigt das Interoperabilitäts-Paket: [3]

ArcGIS 10.3 kann WFS-Layer in eine Feature Class exportieren (funktioniert aber eher selten): Arcgis wfs export.JPG

Verwendung in R

Mit dem Paket "rgdal" kann man sich die Layer auflisten lassen:

ogrListLayers("WFS:http://maps.geo.hu-berlin.de/geoserver/wfs")

Danach kann man sich einen Layer als SpatialDateFrame holen und plotten:

planungsraum=readOGR("WFS:http://maps.geo.hu-berlin.de/geoserver/wfs","berlin:Planungsraum")
plot(planungsraum)